Abblendlicht
Das Licht vom Abblendlicht ist auf die Fahrbahn gerichtet. Dies verhindert, dass andere im Straßenverkehr geblendet werden.
ABE
Die "Allgemeine Betriebserlaubnis" benötigt man um ein Fahrzeug in den öffentlichen Straßenverkehr zu integrieren. Als Zeichen der Erlaubnis erhält man den Kfz-Schein, worin die meisten technischen Daten des Fahrzeugs aufgelistet sind.
Abgase
Die meisten Fahrzeuge im deutschen Straßenverkehr sind mit Verbrennungsmotoren ausgestattet. Diese produzieren schadstoffhaltige Abgase.
Abgasgrenzwert
Erstmals in den 60ern in den USA festgelegt. Ab den 70ern waren Grenzwerte für Abgase auch in Europa bekannt. Seitdem konnten die Abgaswerte um ca. 97,7 % gesenkt werden.
Abgaskrümmer
Mit diesen Rohren werden Auspuffgase abgeleitet. Man findet sie auf jedem Zylinder. Von den jeweiligen Krümmern werden die Abgase zum Auspuff weitergeleitet.
ABS
"Anti-Blockier-System". Die Bremsblockade wird aufgehoben, sodass man trotz des Bremsvorgangs weiterhin lenken kann.
Achsgeometrie
Damit ist der Gesamtbegriff für alle Daten, welche die exakte räumliche Stellung der Räder und ihrer tatsächlichen und theoretischen Lenk- und Schwenkachsen betrifft, gemeint.
Achslast
Meistens findet man Daten zur "zulässigen Achslast". Dies zeigt an, welches Gewicht ein Fahrzeug pro Achse haben darf.
ADAC
"Allgemeiner Deutscher Automobil Club". Der größte deutsche Autofahrer-Verband, der Autofahrern bei allen möglichen Verkehrsproblemen hilft.
Additive
Damit sind Zusätze gemeint. Zusätze bei Kraftstoffen sind z.B. Benzol, Schmiermittel oder Blei.
Airbag
Ein automatisch-aufgeblasener Luftsack, der bei einem Unfall die Insassen im Auto vor Aufschlägen schützen soll.
Allradantrieb
Alle Räder am Fahrzeug werden angetrieben.
Alufelgen
Felgen aus Aluminium, die sehr leicht sind, sodass sich die Fahreigenschaften verbessern und der Kraftstoffverbrauch sinkt.
Amphibienfahrzeug
So werden Fahrzeuge, die sich sowohl am Land als auch im Wasser fortbewegen können, genannt.
Analoginstrumente
Anzeigeinstrumente, die Auskunft über Geschwindigkeit, Drehzahl, Motortemperatur u.ä. geben.
Anhängelast
Zeigt an, wie viel Gewicht an das Auto angehängt werden darf.
Anlasser
Der Verbrennungsmotor wird durch diesen elektrischen Motor (Anlasser) gestartet. Dieser wird durch den Zündschlüssel gestartet und von der Batterie im Auto gespeist.
Ansaugrohr
Es leitet das Kraftstoff-Luft-Gemisch zu den einzelnen Zylindern. Man findet das Ansaugrohr zwischen Vergaser und Motor.
Anti-Blockier-System
"ABS" genannt. Die Bremsblockade wird aufgehoben, sodass man trotz des Bremsvorgangs weiterhin lenken kann.
Anti-Schlupf-Regelung
"ASR" genannt. Das Durchdrehen einzelner oder mehrerer Reifen wird dadurch verhindert.
Antriebstrang
Die Komponenten, die die vom Motor erzeugte Kraft bis zum Antrieb der Räder zurücklegen muss
Aquaplaning
Bei nasser Fahrbahn anzutreffen. Das Auto schwimmt über die Straße und reagiert nicht mehr, wenn man bremst oder lenkt.
ARAL
Ein Ölkonzern mit 3000 Tankstationen (Herkunft des Namens: einer der ersten Benzol-Mixturen: ARomatische und ALipathische Verbindungen).
ASR
"Anti-Schlupf-Regelung". Das Durchdrehen einzelner oder mehrerer Reifen wird dadurch verhindert.
ASU
Abkz. für Abgas-Sonder-Untersuchung. Heute heißt diese Abgas-Untersuchung (AU) und ist seit 1987 für alle Pkws vorgeschrieben.
AU
"Abgas-Untersuchung". Vorschrift für alle Pkws seit 1987.
Auspuff
Die Rohre, die dazu dienen, die Abgase aus dem Verbrennungsmotor zu leiten.
Auspufftopf
Ein Teil vom Auspuff, in denen meist der Schalldämpfer und teilweise auch der Katalysator zu finden sind.
Automatikgetriebe
Eine Getriebeart eines Autos. Die Gänge schalten automatisch hoch bzw. runter.
AvD
Abkz. für Automobilclub von Deutschland. Frankfurter Automobilclub, der seinen Mitgliedern vom Pannendienst bis zur Auto- oder Reiseversicherung einen Rundumservice bereitstellt.
Ballonreifen
Ballonreifen sind großräumige Niederdruckreifen, die eine gute Federung, aber schlechte Kurveneigenschaften bieten.
Batterie
Die Batterie im Kraftfahrzeug ist ein wiederaufladbarer Stromspeicher. Der Ladevorgang geschieht während des Betriebs durch die am Verbrennungsmotor angeschlossene Lichtmaschine. Die Batterie wird für den Anlasser benötigt, ihre normale Betriebsspannung beträgt 12 Volt.
Benzinmotor
Wird im allgemeinem mit "Ottomotor" gleichgesetzt. Das Prinzip dieses Motors besteht in der Verbrennung von Kraftstoff (Benzin). Bei dieser Verbrennung entsteht Druck im Zylinder, welcher sich von den Kolben über Pleuel auf eine Kurbelwelle überträgt und diese in Bewegung bringt.
Benzinpumpe
Wird als Synonym für Kraftstoffpumpe gebraucht und sorgt dafür, dass der Kraftstoff vom Tank in den Motor gelangt.
Betriebsbremse
Kraftfahrzeuge müssen in Deutschland zwei verschiedene Bremssysteme besitzen: Handbremse, zum Halten des Fahrzeugs im Stand und die Betriebsbremse zum Verlangsamen und Anhalten des Fahrzeugs während der Fahrt.
Biodiesel
Umgangsprachliche Bezeichnung für Rapsmethylester. Kraftstoff der aus Raps gewonnen wird und als umweltfreundlicher als herkömmlicher Dieselkraftstoff gilt.
Bodenfreiheit
Abmessung zwischen Fahrbahn und niedrigster Stelle des Fahrzeugbodens. Bezeichnet die Höhe, die ein auf der Fahrbahn befindliches Hindernis haben darf.
Boxermotor
Typ eines Verbrennungsmotors, bei dem die Zylinder waagrecht, meist links und rechts der Kurbelwelle angeordnet sind.
BP
Abkz. für British Patrol, großer britischer Ölkonzern.
Bremse
Vorrichtung zur Verlangsamung oder Anhalten (Betriebsbremse) oder zum Halten im Stand (Handbremse) eines Fahrzeugs.
Bußgeldkatalog
In der Straßenverkehrsordnung enthaltene Angaben über die Höhe von Strafgeldern.
Cabrio
Ausführung eines Fahrzeugs, dessen Dach entweder abnehmbar oder gar nicht vorhanden ist.
CAN
Abkz. für Controller Area Network. Dadurch werden umfangreiche Verkabelungen zu den unterschiedlichen Teilen der Fahrzeugelektrik zusammengefasst.
Chassis
Fahrgestell von Kraftfahrzeugen. Meist als Synonym für Rahmen gebraucht. Moderne Pkws verfügen jedoch meist über eine selbsttragende Karosserie, so dass kein Rahmen mehr nötig ist.
Chip-Tuning
Bei Dieselmotoren eingesetztes Zusatzmodul, um die Verbrennung zu optimieren und damit weniger Verbrauch und mehr Leistung zu erreichen.
Common Rail
Spezielle Kraftstoffeinspritztechnik bei Dieselmotoren.
Coupé
Bezeichnung für Sportwagen, oft wenig Raum für Fahrgäste im Heck bzw. Zweisitzer, meist zweitürig.
Crash-Test
Versuche, bei denen Unfälle mit Autos oder Autoteilen simuliert werden um Sicherheit von Insassen zu verbessern.
CVT-Getriebe
Abkz. für Continously Variable Transmission. Bauart von Automatikgetrieben, die reibungslose Übergänge ermöglichen.
CW-Wert
Gibt Auskunft über den Luftwiderstand eines Fahrzeugs. Dieser hat Einfluss auf Benzinverbrauch und Fahrleistung.
Dämpfer
Wichtigsten Dämpfer am Auto sind die Stoßdämpfer, welche die Federbewegung eines Autos dämpfen und Schaukeln verhindern.
DEA
Abkz. für Deutsche-Erdöl-Aktiengesellschaft - Großer deutscher Ölkonzern.
DEKRA
Unternehmensgruppe, welche die Sicherheit im Verkehr überwacht. Vergleichbar mit dem TÜV.
Diesel
Kraftstoffart, benannt nach Rudolf Diesel (1858-1913), der den Dieselmotor konstruiert hat.
Differential
Kraft des Motors wird über das Differential auf die Räder übertragen. Sorgt zudem z.B. für einen Ausgleich der Umdrehungszahl der Räder in Kurven.
Differntialsperre
Sorgt bei schlechten Straßenbedienungen für bessere Antriebsverhältnisse.
diotentest
Umgangssprachliche Bezeichnung für Medizinisch-Psychologische Untersuchung. Verliert man auf Grund rücksichtslosen Verhaltens (z.B. Drogen oder Alkohol am Steuer) den Führerschein muss man durch diesen Test zeigen, dass man die Verantwortung hat ein Fahrzeug sicher führen zu können.
Direkt-Versicherung
Für jedes in Deutschland angemeldete Fahrzeug muss eine KFZ-Versicherung abgeschlossen werden. Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko KFZ-Versicherungen finden Sie Hier!
Direkteinspritzung
Spezielle Technik zum Einspritzen von Kraftstoff in den Brennraum eines Motors. Meist bei Dieselmotoren. Dabei sitzt die Einspritzdrüse direkt im Zylinder.
Distanzscheiben
Metallscheiben, die Zwischen Felge und Habe gesetzt werden und die Spurbreite zu vergrößern.
Doppelkarte
Die Doppelkarte gibt Auskunft darüber bei welcher Versicherung ein Fahrzeug haftpflichtversichert ist. Ohne diese Karte kann keine Zulassung erfolgen.
Doppelvergaser
Vielfach bei Hochleistungsmotoren verwendet. Besitzt zwei getrennte Gemischaufbereitungszweige mit Vergasern.
Dralleinlass
Besondere Art des Lufteinlasses in den Zylinder. Sorgt für eine bessere Verbrennung.
Drehmoment
Kraft, die an einer sich drehenden Welle auftritt, insbesondere an Motoren. Wird in der Einheit Newtonmeter (nm) angegeben.
Drehstromgenerator
Fachbegriff für Lichtmaschine.
Drehzahl
Bezeichnet die Anzahl der Umdrehungen, die ein Motor in einer Minute macht.
Drehzahlmesser
Misst die Drehzahl des Motors und gibt dem Fahrer Auskunft wann er den Motor nicht weiter beschleunigen darf.
Dreipunktgurt
Bezeichnet die gebräuchlichste Art von Gurtsystemen in Autos. Der Insasse wird durch einen, an drei Punkten befestigten Gurt in seinem Sitz gehalten.
Drosselkappe
Befindet sich in dem Bereich des Vergasers, in dem Luft und Kraftstoff gemischt werden. Sie hat die Aufgabe, beim plötzlichen Beschleunigen zusätzlichen Kraftstoff für den Motor zur Verfügung zu stellen.
DSC
Abkz. für Dynamische Stabilitäts-Control. Sie kann bei rutschigen Fahrbahnverhältnissen einzelne Räder gezielt abbremsen, um damit das Fahrzeug wieder leichter beherrschbar zu machen.
Dummies
Puppen, die Menschen bei Crash-Tests ersetzen und Versuche durchzuführen um die Sicherheit von Insassen zu erhöhen.
Einparkhilfe
Große Fahrzeuge sind für den Fahrer in Ihren Abmessungen oft schwierig einzuschätzen. Sensoren am Heck helfen dabei Abstände zu anderen Fahrzeugen oder Hindernissen richtig einzuschätzen.
Einspritzdüse
Ist bei allen Verbrennungsmotoren vorhanden und sorgt dafür, dass der Kraftstoff zum Verbrennungsprozess gelangt. Der Vorgang geschieht entweder mit einer Pumpe oder durch Ansaugen der Kolben.
Einspritzer
Umgangssprachliche Bezeichnung für einen PKW, dessen Einspritzung elektronisch geregelt wird und somit leistungsfähiger ist.
Einzelradaufhängung
Befestigung der Räder an einem Fahrzeug nicht an einer starren Achse sondern separat und unabhängig voneinander. Dadurch werden die Fahreigenschaften durch bessere Anpassung an die Fahrbahn verbessert.
Elastizität
Bezeichnet die Leistungsfähigkeit des Motors, auf schnelle Lastwechsel zu reagieren.
ELF
Marke die zum Groß-Konzern "ELF Aquitaine" gehört. Auch Fian und Total gehören diesem Konzern an. ELF ist aber nicht nur in der Ölindustrie, sondern auch in der Chemie und dem Gesundheitssektor tätig.
Emission
Im Zusammenhang mit Pkws steht Emission für alle Abgase die ein PKW in die Luft bläst, aber auch Lärm und anderen verursachten Schmutz.
Erste-Hilfe-Kasten
Für alle Fahrzeuge in Deutschland ist die Mitführung eines vollständigen Erste-Hilfe-Kasten Pflicht.
Erstzulassung
Gibt Auskunft über das Datum, an dem der Halter eines Fahrzeugs, diese zum ersten Mal bei der zuständigen Stelle angemeldet hat.
ESP
Abkz. für "elektronisches Stabilitätsprogramm". Hilft auch bei schlüpfrigem Untergrund für guten Grip der Räder zu sorgen.
Führerscheinklassen
Um die unterschiedlichsten Arten von Fahrzeugen bewegen zu dürfen benötigt man unterschiedliche Führerscheine. Diese sind in Klassen eingeteilt. Um einen Pkw führen zu dürfen, benötigt man einen Führerschein der Klasse B.
Fahrbahnmarkierung
Auf den Straßen aufgemalte Markierungen, um den Verkehr zu regeln. In Deutschland sind solche Markierungen üblich weiß, nur in Baustellen sind sie gelb.
Fahrleistung
Information über ein Fahrzeug, welche sich aus Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigungswerte zusammensetzt.
Fahrstreifen
Normalerweise durch Markierungen gekennzeichneter Bereich wo sich Fahrzeuge bewegen sollen oder müssen. Eine "normale" Straße die in zwei Richtungen befahren werden darf, hat zwei Fahrstreifen aber nur eine Fahrbahn.
Fahrtrichtungsanzeiger
Offizielle Bezeichnung für Blinker
Fahrwerk
Das Fahrwerk umfasst alle Teile eines Autos die etwas mit der Aufhängung und/oder Führung der Räder zu tun hat.
Fahrzeugbrief
Gibt Informationen über den Fahrzeughalter. Braucht nicht mitgeführt zu werden. Achtung: Der Besitzer des Fahrzeugbriefs gilt als Besitzer des Fahrzeugs.
Fahrzeugführer
Derjenige, der das Auto fährt.
Fahrzeughalter
Der Besitzer des Fahrzeugs (bzw. des Fahrzeugbriefs).
Fahrzeugschein
Gibt Auskunft über den Halter des Fahrzeugs und über technische Daten. Der Fahrzeugschein muss bei jeder Fahrt mitgeführt werden.
Fanfare
Anderes Wort für Hupe
Federbein
Element zur Ausgleichung von Unregelmäßigkeiten der Fahrbahn. Umfasst in der Regel einen Stoßdämpfer und eine Schraubenfeder.
Felge
Teil des Rades, auf den die Reifen aufgezogen werden.
Fernlicht
Das Fernlicht ist so ausgerichtet, dass es gerade nach vorne leuchtet und somit eine weit reichende Leuchtwirkung besitzt. Darf nur außerhalb geschlossener Ortschaften verwendet werden und auch nur wenn kein Gegenverkehr da ist, da Fernlicht stark blendet.
Festellbremse
Offizieller Begriff für Handbremse. Zum Halten des Fahrzeug im Stand, mechanische Bremse, meist mit der Hand zu betätigen.
Flügeltüren
Türen eines Pkws, die nach oben geöffnet werden.
Fließheck
Schräg abfallendes Heck eines Pkws, im Gegensatz zum Kombi- oder Stufenheck.
Fond
Bezeichnung für den hinteren Innenraum eines Pkws.
Freisprecheinrichtung
Um beim Autofahren telefonieren zu können, ohne den Hörer ständig in der Hand halten zu müssen, wurde die Freisprechanlage entwickelt. Das Gerät wird innerhalb der Fahrerkabine mit Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet; weitere Personen können so ebenfalls mithören und der Fahrer hat beide Hände zum Fahren zur Verfügung.
Fremdstart
Oder auch: Starthilfe. Bei Versagen der eigenen Batterie kann mittel eines Überbrückungskabel Strom von einem anderen Fahrzeug bereitgestellt werden. Der Motor des anderen Fahrzeugs muss unbedingt laufen.
Frontspoiler
Fortführung der Karosserie an der Frontseite eines Fahrzeugs. Dient zu Verbesserung Windschlüpfigkeit und der Straßenlage.
FWD
Abkz. für Four Wheel Drive - Andere Bezeichnung für Allradantrieb.
G-KAT
Abkz. für "geregelter Katalysator". Katalysatoren filtern Schadstoffe aus den Abgasen. "Geregelt" bedeutet eine bestmögliche Anpassung an die Inhaltstoffe durch eine im Auspuff befindliche Sonde.
Gürtelreifen
Eine besondere Bauart von Reifen, bei welchen unter der Lauffläche Gürtellagen zu finden sind. Diese Lagen können aus Stahl oder einem anderen festen Material bestehen.
Gasdruck-Federbein
Jedes Fahrzeug besitzt Elemente zur Federung um Unregelmäßigkeiten der Fahrbahn auszugleichen. Meist in Verbindung mit einer Schraubenfeder dämpft diese Form der Federung mit Gasbefüllung.
gebremste Anhängelast
Die Last die an ein KFZ angehängt werden darf, die über eine eigene Bremse verfügt.
Geradeauslauf
Wird durch die verschiedensten Faktoren beeinflusst: von der Aerodynamik der Karosserie über die Einstellung von Spur und Sturz bis hin zur Lenkung.
Getriebe
Man findet sehr viele Getriebe in einem Fahrzeug. Meist ist allerdings das Schalt- oder Automatikgetriebe gemeint, welches die Kraft des Motors auf den Antriebsstrang weiterleitet und direkt am Motor befestigt ist.
Glühkerze
Bei kalten Dieselmotoren heizen Glühkerzen den Brennraum vor und entzünden den eingespritzten Kraftstoff.
GPS
Satellitengestütztes System (Abkz. für "global positioning system), welches ermöglicht den Standort eines Fahrzeugs auf wenige Meter genau zu bestimmen. Bekannt durch Navigationssysteme.
Gurtpflicht
Seit 1976 ist es Pflicht, dass alle Insassen eines Kfzs angegurtet sind.
Gurtschloßstrammer
Um maximale Sicherheit zu gewährleisten, wurde diese Technik entwickelt um Sicherheitsgurte immer an der optimalen Stelle am Körper zu halten. D.h. ein "Straffer" rollt den Gurt soweit ein, wie möglich.
Höher legen
Wenn die Bodenfreiheit eines Fahrzeugs für die vorgesehen Einsätze zu gering ist, kann durch Verstellen der Federung ein Wagen "höher gelegt" werden.
Halogenscheinwerfer
Besondere mit Halogen-Gas gefüllte Scheinwerfer, welche besonders hell sind.
Halter
Der Eigentümer eines Fahrzeugs.
Handbremse
Mechanische Bremse, die meist mit der Hand betätigt wird, dient als Festellbremse, also um das Auto im Stand zu halten.
Hardtop
Bezeichnet das abnehmbare, aber nicht zusammenfaltbare Dach eines Cabrios.
Hauptbremszylinder
Beim Betätigen des Bremspedals wandelt der Hauptbremszylinder diese Bewegung in Hydraulikdruck um, welcher über die Hauptbremsleitung an alle vier Radzylinder verteilt wird.
Heckspoiler
Fortführung der Karosserie an der Rückseite eines Autos. Dient zur Verbesserung der Aerodynamik und der Straßenlage des Fahrzeugs.
Hohlraumkonservierung
Eine Methode um die Karosserie eines Fahrzeugs über einen längeren Zeitraum vor Korrosion zu schützen. Holräume werden mit einer Flüssigkeit gefüllt. Diese Flüssigkeit hinterlässt einen Schutz-Wachs-Film.
Hub
Bezeichnet die Strecke, die der Kolben bei seiner Auf- und Abbewegung im Zylinder zurücklegt.
Hubraum
Bezeichnet den Raum, der zwischen der obersten und untersten Stellung eines Kolbens entsteht.
HUK
Dachverband der deutschen Autoversicherer.
Hybridantrieb
Eine Antriebsmöglichkeit bestehend aus einem Verbrennungs- und einem Elektromotor. Während der Verbrennung wird über einen Generator eine Batterie aufgeladen, mit der z.B. in einer "Staufahrt" der Wagen angetrieben werden kann. Ist die Batterie leer, wird wieder der Verbrennungsmotor eingesetzt.
Hydropneumatische Federung
Funktioniert ähnlich wie eine Gasdruckfederung, nur dass hierbei eine unveränderliche Gasmenge durch Einpumpen und Ablassen von Öl mehr oder weniger verdichtet wird.
Innenbelüftete Scheibenbremsen
Ausführung von Scheibenbremsen, die aus zwei Scheiben mit dazwischenlegendem Hohlraum bestehen. Dieser Hohlraum sorgt für eine bessere Belüftung und schützt vor Überhitzung der Bremsen.
Inspektion
Bezeichnung für eine regelmäßige Wartung eines Fahrzeugs. Stattgefundene Wartungen werden in einem Heft notiert. Regelmäßige Wartungen erhalten den Wert eines Fahrzeugs. Lückenlos geführte "Inspektions-Hefte" bezeichnet man als "scheckheftgepflegt".
ISOFIX
Bezeichnet eine Befestigungsnorm für Kindersitze die von keinem offiziellen Norm-Institut festgelegt ist, sondern ein durch Kooperation mehrer Hersteller entstandener Standard um eine möglichst große Sicherheit zu gewährleisten.
Kühler
Beim Betrieb eines Verbrennungsmotors entsteht Wärme. Diese Wärme wird durch Luft oder durch Wasser, welche durch den Kühler geleitet werden, von Ventilatoren oder vom Fahrtwind abgekühlt.
Kühlerflüssigkeit
Kühlerflüssigkeit ist eine Mischung aus Wasser und Frostschutzmittel. Das Frostschutzmittel erhöht die Siedetemperatur des Wassers und wirkt zudem korrosionshemmend.
Kühlergrill
Die nach außen hin sichtbare Abdeckung und Verkleidung des Kühlers. Bei modernen Fahrzeugen wird der Kühlergrill zunehmend durch Luftschlitze ersetzt.
Kühlerkreislauf
Umfasst alle Teile des Motors, welche großer Hitze ausgesetzt sind. Die Kühlflüssigkeit zirkuliert im Kühlerkreislauf und sorgt für ein konstantes Temperaturniveau des Motors.
Kaltstart
Ist die Umgebungstemperatur und damit auch der Motor sehr kalt, wird beim Starten mehr Kraftstoff verbraucht. Bei extremer Kälte starten manche Autos extrem schlecht oder sogar gar nicht. Auch die Leistungsfähigkeit kann stark abnehmen.
Kardanwelle
Längs in das Fahrzeug eingebaute Welle, welche die Kraft vom Motor zu den Achsen überträgt.
Karosserie
Die Karosserie bezeichnet den Fahrzeugaufbau auf dem Fahrgestell, bzw. Rahmen (Chassis).
Kaskoversicherung
Jedes Fahrzeug in Deutschland muss versichert sein. Kaskoversicherungen umfassen Dinge wie Zerstörung, Beschädigung oder den Verlust des Fahrzeugs.
Katalysator
Ein Katalysator kann bis zu 90 % der Schadstoffe aus den Abgasen herausfiltern. Er besitzt eine große Edelmetalloberfläche. Streichen die Abgase über diese, so reagieren die kritischen Komponenten wie Kohlenmonoxid oder Kohlenwasserstoffe und es entstehen harmlosen Verbindungen wie Wasser und Stickstoff. Autos mit Katalysator benötigen bleifreien Kraftstoff.
Keilriemen
Der Keilriemen stellt die Verbindung zwischen der Kurbelwelle des Motors und der Lichtmaschine her. Er sorgt für die Erzeugung von Strom und Kühlung.
Kettenfahrzeug
Ein Kettenfahrzeug fährt auf Ketten anstelle von Rädern. Meist zu sehen bei Baufahrzeugen oder Panzern.
KFZ
Abkz. für Kraftfahrzeug - genaue Definition: Motorgetriebenes, nicht schienengebundenes Landfahrzeug.
Kfz-Steuer
Für jedes in Deutschland angemeldete Fahrzeug muss eine Steuer bezahlt werden. Die Höhe dieser Steuer ist verschieden. Hauptsächlich ist sie abhängig von der Motorleistung.
Kfz-Versicherung
Für jedes in Deutschland angemeldete Fahrzeug muss eine KFZ-Versicherung abgeschlossen werden, wobei zwischen Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko KFZ-Versicherungen unterschieden wird.
Klimaanlage
Element um die Luft im Innenraum frisch zu halten und zu kühlen.
Knautschzone
Um den Insassen größt-mögliche Sicherheit zu gewährleisten, ist der Front-Teil eines Autos so konzipiert, dass er sich kontrolliert zusammenpressen lässt.
Kolben
Ein Kolben befindet sich im Zylinder eines Motors und sorgt dafür, dass die vom Zündvorgang erzeugte Kraft über Pleuel auf die Kurbelwelle übertragen wird. Mit einem Dichtungsring werden Kolben gegenüber der Wand des Zylinders vollkommen abgedichtet.
Kolbenfresser
Bei der Bewegung des Kolbens im Zylinder entsteht Reibung. Damit diese problemlos ablaufen kann, wird Öl benötigt. Ist von diesem zu wenig oder sogar gar keins mehr vorhanden, so werden Kolben und Zylinder beschädigt. Sie "fressen sich gegenseitig auf".
Kombi
Bauweise eines Fahrzeugs mit Ladefläche.
Kompressor
Lat. "Gasverdichter". Meist sorgt ein Kolben oder eine Turbine für eine Verdichtung der Luft. Dient zur Leistungssteigerung des Fahrzeugs.
Krümmer
Rohre welche die Abgase direkt am Motor ableiten. Zusammengeführte Krümmer mehrer Zylinder leiten die Abgase zum Auspuff weiter.
Kraftfahrtbundesamt
Institution mit Sitz in Flensburg, welche die zentrale Verkehrssünderkartei führt. Aber auch viele andere Aufgaben werden dort bewältigt, z.B. werden dort Fahrzeugtypen und Fahrzeugteile genehmigt oder die Datei der Fahranfänger auf Probe geführt.
Kraftfahrzeug
Kurz: KFZ - Motorgetriebenes, nicht schienengebundenes Landfahrzeug.
Kraftstoffpumpe
Sorgt für den Transport von Kraftstoff zum Motor.
Kreiskolbenmotor
Eine andere Art eines Verbrennungsmotors. Der Kolben bewegt sich nicht auf und ab, sonder rotiert in der Form eines Dreiecks. Nach seinem Erfinder wird dieser Motor auch Wankelmotor genannt.
Kurbelwelle
Ist dafür zuständig, die gradlinige Auf- und Abbewegung der Kolben in eine Drehbewegung um.
KW
Abkz. für Kilowatt. Einheit für die Leistung eines Motors.
Längslenker
Teil des Fahrwerks, welches bei Einzelradaufhängungen für Stabilität und einen geraden Lauf des Fahrzeugs sorgt.
Ladeluftkühlung
Damit über den Turbolader mehr Luftmengen auf einmal in den Zylinder gelangen kann, wird diese vorher gekühlt (Gekühlte Stoffe benötigen weniger Raum).
Lambda-Sonde
Teil, welches dem Katalysator vorgeschaltet ist, um im Auspuff das Verhältnis von Luft und verbranntem Benzin zu ermitteln.
Leergewicht
Gibt Auskunft über das Gewicht eines Fahrzeugs ohne Insassen oder Waren innerhalb dessen.
Leitplanke
Begrenzung an der Seite einer Fahrbahn um das Abkommen von der Fahrbahn zu verhindern und/oder Richtungsfahrbahnen voneinander trennt.
Lenkgeometrie
Begriff welcher alle Daten rund um die Lenkung zusammenfasst.
Lichtmaschine
Fachbegriff: Drehstromgenerator. Wird über den Keilriemen angetrieben und erzeugt Strom für die Batterie und andere Verbraucher wie z.B. Gebläse.
Limousine
Verbreitete Fahrzeugform für PKWs. Bezeichnet ein geschlossenes Fahrzeug mit zwei, vier oder fünf Türen.
LKW
Abkz. für Lastkraftwagen. Fahrzeuge die hauptsächlich für den Transport von Waren vorgesehen sind.
Luftfilter
Element, welches die Luft filtert bevor diese mit Kraftstoff vermischt in den Verbrennungsmotor gelangt, um den Motor nicht durch in der Luft befindliche Partikeln zu beschädigen.
Luftwiderstand
Ja nach Form des Fahrzeugs muss ein Auto mehr oder weniger Luft bei der Fortbewegung verdrängen, also auch mehr oder weniger Energie aufwenden.
Luftwiderstandsbeiwert
Gibt Auskunft über den genauen Luftwiderstand eines Autos, dieser hat großen Einfluss auf Kraftstoffverbrauch und Fahrleistung.
Manschette
Allgemeine Bezeichnung für ein Bauteil zur Ummantelung. Bei Kfzs sind meist die Manschetten gemeint, welche die Antriebswelle vor Schmutz schützt und das Auslaufen von Schmiermitteln verhindert.
Medizinisch-Psychologische Untersuchung
Umgangssprachliche Bezeichnung: Idiotentest. Verliert man auf Grund rücksichtslosen Verhaltens (z.B. Drogen oder Alkohol am Steuer) den Führerschein muss man durch diesen Test zeigen, dass man die Verantwortung hat ein Fahrzeug sicher führen zu können.
Mehrventiltechnik
Normalerweise sind pro Zylinder ein Ein- und ein Auslassventil vorgesehen. Bei der Mehrventiltechnik sind es aber min. 2 Ventile, um die Verbrennung des Kraftstoffes effektiver zu machen und mehr Leistung erzielen zu können.
Metalliclackierung
Spezielle Lackierungstechnik bei der kleine Metallstücke in den Lack gemischt werden um einen glänzenden Lack zu bekommen. Aufwendiger als normaler Lack, aber bietet erhöhte Lebensdauer.
Mittelmotor
Motor der nicht am Front oder Heck, sondern in der Mitte, zwischen den Achsen befestigt wird. Vorteil ist eine deutlich bessere Gewichtsverteilung.
Mittelstreifen
Fahrbahnmarkierung zwischen zwei Richtungsfahrbahnen. Bei Schnellstraßen meist per Leitplanke und/oder Grünstreifen realisiert.
Motoröl
Um einen reibungslosen Lauf eines Motors zu gewährleisten, müssen immer ausreichend Schmiermittel zur Verfügung sein. Verbrauchtes Öl muss ersetzt werden.
Motorkapselung
Um den Lärmpegel eines Motors möglichst gering zu halten, bauen viele Hersteller geräuschhemmende Stoffe um den Motor herum, meist Schaumstoff.
MPU
Abkz. für Medizinisch-Psychologische Untersuchung - Umgangssprachliche Bezeichnung: Idiotentest. Verliert man auf Grund rücksichtslosen Verhaltens (z.B. Drogen oder Alkohol am Steuer) den Führerschein muss man durch diesen Test zeigen, dass man die Verantwortung hat ein Fahrzeug sicher führen zu können.
MSR
Abkz. für: Motor-Schleppmoment-Regelung. Verhindert, dass die Antriebsräder auf glitschiger Straße, bei plötzlichem Gaswegnehmen, nicht rutschen, indem die Motordrehzahl erhöht wird.
Nabe
Bezeichnung für das Mittelstück eines Rades. Die Nabe läuft direkt auf der Welle.
Nachlauf
Der Nachlauf ist im Allgemeinen für die Richtungsstabilität verantwortlich. Dies wird durch eine Neigung der Vorderrad-Schwenkachse nach hinten realisiert.
Navigationssystem
Im Allgemeinen lassen sich Navigationssysteme als elektronische, satellitengestützte und sogar evtl. sprechende Karten bezeichnen.
Nebelscheinwerfer
Nebelscheinwerfer sind sehr tief am Auto angebracht, damit sie unter dem Nebel hindurch auf die Fahrbahn leuchten können.
Nebelschlussleuchte
Sehr helle Rückleuchte, falls die normalen Rückleuchten auf Grund von starkem Nebel zu schwach sind. Achtung! Darf NUR bei sehr starkem Nebel verwendet werden, da es sonst zu Blendungen des Hinterfahrer kommen kann.
Niederquerschnittsreifen
Besondere Reifentypen, die hauptsächlich bei Sportwagen eingesetzt werden. Niederquerschnitt bedeutet, dass die Abmessungen von der Felge bis zum äußeren Ende des Reifens besonders gering sind. Oft sind Niederquerschnittsreifen gleichzeitig Breitreifen.
Obenliegende Nockenwelle
Element im Verbrennungsmotor, welches zur Steuerung der Ventile dient und meist über den Zahnriemen angetrieben wird. Bei den meisten Motoren liegt die Nockenwelle über den Zylindern (deshalb: obenliegend)
Offset-Crash
Art eines Frontalzusammenstoßes, welcher als ungünstiger für die Insassen gilt, da hier nur ein Teil der Breite aufeinander prallt.
Ölfilter
Im Ölkreislauf befindliches Element, welches Verbrennungspartikel und andere Rückstände aus dem Motoröl filtert.
Ölkühler
Da auch das Öl bei laufendem Motorbetrieb sehr warm werden kann, haben Hochleistungsmotoren zusätzlich zum normalen Kühler einen speziellen Köhler für das Motoröl.
Ölkreislauf
Alle beweglichen Teile innerhalb eines Motors müssen immer mit einem Ölfilm versehen sein. Die Ölwanne bildet das Reservoir für das zirkulierende Öl, die Ölpumpe sorgt für gleichmäßigen Öldruck.
Ölmessstab
Hilft bei der Überprüfung ob noch genügend Öl vorhanden ist.
Ölwanne
Sammelt das verbrauchte Motoröl. Bei einem Ölwechsel braucht lediglich eine Schraube gelöst zu werden, und das alte Öl fließt hinaus.
Ölwechsel
Nach längerem Betrieb verschmutzt das Motoröl stark und verliert seine guten Schmiereigenschaften. Daher muss das Öl regelmäßig ausgetauscht werden.
Otto-Motor
Bezeichnung für einen "Benzin-Motor". Das Prinzip besteht aus Verbrennung von Kraftstoff, zünden durch Zündkerzen, dadurch entstehenden Druck im Zylinder, welcher durch Pleuel eine Kurbelwelle in Bewegung setzt.
Paddings
Zugehörig zu der "passiven Sicherheit" eines Fahrzeugs. Polster oder Kissen werden in die Türen eingebaut um bei einem Zusammenstoß die Aufprallenergie zu absorbieren.
Panhardstab
Bezeichnung für die Querscheibe einer Starrachse, welche die Seitenkräfte auf die Karosserie überträgt.
Park Distance Control
Fachbegriff für "Einparkhilfe". Wird über Sensoren, welche den Abstand zu einem anderen Fahrzeug oder Hindernis messen und meist per Akustiksignal an den Fahrer weitergeben.
Passive Sicherheit
Zur passiven Sicherheit in einem Fahrzeug gehören u.a. Elemente wie Airbags, Seitenaufprallschutz, der steife Fahrgastraum, oder computerberechnete Verformungszonen.
PDC
Abkz. für Park Distance Control. Fachbegriff für "Einparkhilfe". Wird über Sensoren, welche den Abstand zu einem anderen Fahrzeug oder Hindernis messen und meist per Akustiksignal an den Fahrer weitergeben.
Pedal
Trethebel im Fußraum des Fahrers, mit welchen sich bei üblichen Fahrzeugen die Hauptbremse, die Kupplung und den Motor bedienen lassen.
PKW
Abkz. für Personenkraftwagen.
Pleuel
Setzt die Hin- und Herbewegung der Kolben in eine drehende Bewegung der Kurbelwelle um.
Pollenfilter
Filter im Gebläse für den Innenraum, welche Pollen und Russpartikel herausfiltert.
PS
Abkz. für Pferdestärken. Einheit für die Leistung des Motors, wird heute aber durch Kilowatt abgelöst.
Rückwärtsgang-Synchronisation
Fast alle modernen Schaltgetriebe sind synchronisiert, d.h. beim Schaltvorgang laufen die Gänge parallel. So wird ein Krachen des Getriebes verhindert. Oft sind nur die Vorwärtsgänge einbezogen, bei besseren Autos auch der Rückwärtsgang.
Radkasten
Vertiefung in der Karosserie, in welcher sich Felgen und Reifen befinden.
Radnabe
Bezeichnet das Mittelstück eines Rades, welches direkt auf der Welle läuft.
Radstand
Bezeichnet den Abstand der Achsen.
Rallye
Bezeichnet ein Autorennen welches durch unwegsames Gelände führt.
Rapsdiesel
Bezeichnung für Rapsmethylester, oder auch Biodiesel, welcher auf der Pflanze Raps gewonnen wird, und wesentlich umweltfreundlicher als herkömmlicher Dieselkraftstoff ist.
Rechtsfahrgebot
Dieses Gebot sagt aus, dass alle Fahrzeuge auf der Richtungsfahrspur fahren müssen, die am weitesten rechts liegt, oder auf mehrspurigen Bahnen wie möglichst die rechte Spur benutzen müssen. Dieses Gebot gilt in den meisten Ländern der Welt (Ausnahmen z.B. Englang, Japan, Australien).
Reflektor
Andere Bezeichnung für Katzenauge. Am Fahrzeug angebrachte Reflektoren reflektieren das Licht anderer Fahrzeuge und leuchten daher auch, wenn keine eigene Lichtquelle vorhanden ist.
Reifen
Die Reifen eines Fahrzeugs bilden die Kontaktstelle des Fahrzeugs mit der Straße. Reifen sind ein sehr wichtiger Bestandteil, sie müssen den verschiedensten Anforderungen entsprechen. Am wichtigsten ist eine Gute Haftung, egal bei welchem Wetter.
Reihenmotor
Bezeichnung für einen Motor, dessen Zylinder in einer Reihe hintereinander angeordnet sind.
Rollwiderstand
Jede Bewegung erzeugt Widerstand, sonst würde sie ewig weitergehen. Der Rollwiderstand tritt beim Abrollen eines Rollkörbers auf einer Bahn auf.
Rost
Umgangssprachliche Bezeichnung für die Oxidation von Metallen. Die einwirkende Nässe greift das Metall an setzt Eisenoxide frei, die sich bräunliche Schicht auf das Metall legen.
ROZ
Abkz. für Relative Oktanzahl. Zu finden an Zapfsäulen, gibt Auskunft über die Oktanzahl des Benzins.
Saugmotor
Bauart eines Verbrennungsmotors, bei welchem die Kraftstoffe nicht eingespritzt werden sondern durch die Bewegung des Kolbens eingesaugt wird.
Schalensitz
Bezeichnet eine bestimmte Form von Sitzen, welche vor allem bei Sportwagen eingesetzt werden, da der Fahrer hierbei einen festeren und sichereren Halt findet.
Schalldämpfer
Um die durch den Auspuff entweichenden Geräusche des Motors zu dämpfen, verfügen Auspuffanlagen über einen Schalldämpfer, welcher meist im Auspufftopf zu finden ist.
Schaltgetriebe
Jedes Kraftfahrzeug besitzt ein Getriebe, welches die Kraft des Motors über den Antriebstrang weiterleitet. Im Gegensatz zum Automatikgetriebe muss der Fahrer beim Schaltgetriebe die Schaltvorgänge selbst ausführen, dazu ist ein Kuppelvorgang notwendig.
Scheckheftgepflegt
Jedes Fahrzeug sollte regelmäßig in eine Werkstatt zur Inspektion. Jede Inspektion wird in einem Heft festgehalten. Wird dieses Heft lückenlos geführt, spricht man von scheckheftgepflegt.
Scheibenbremsen
Bei dieser Art von Bremsen, befinden sich am Rad Scheiben, welche durch Druck von außen die Drehbewegung der Scheiben verlangsamt.
Schlupf
Differenz zwischen Umfanggeschwindigkeit des Rades und der Fahrzeuggeschwindigkeit. Unerwünschte Relativbewegung zwischen Fahrbahn und Reifen die vermieden werden soll.
Schneeketten
Großmaschige Stahlkettengeflechte, welche bei extremen winterlichen Wetterbedingen zum Einsatz kommen und auch bei sehr schwierigem Untergrund für gute Traktion der Räder sorgt.
Schrägheck
Karosserietyp, bei dem der hintere Teil des Fahrzeugs abgeschrägt ist.
Schweller
Elemente welche an den Seiten eines Fahrzeugs befestigt sind und zum einen für einen geringeren Luftwiderstand sorgen, zum anderen für eine bessere Bodenhaftung.
Schwimmer
Bauteil, welches für die richtige Menge zufließenden Kraftstoffs sorgt. Befindet sich im Vergaser.
Seitenairbag
Um bei einem Unfall nicht nur von vorne geschützt zu sein, verfügen immer mehr Fahrzeuge auch über Airbags welche an den Seitentüren platziert sind.
Selbstbeteiligung
Jede abgeschlossene Kaskoversicherung beinhaltet meist eine Selbstbeteiligung, d.h. der Halter muss einen Teil des entstandenen Schaden selbst bezahlen.
Selbstzünder
Andere Bezeichnung für einen Dieselmotor.
Serpentinen
Bezeichnung für Straßen, die nicht direkt bergan gehen, sonders längs am Berg hin- und her führen.
Servolenkung
Um das lenken einfacher zu machen, wird die Lenkbewegung durch einen Motor unterstützt.
Sicherheitsgurt
Das Anlegen eines Sicherheitsgurts ist Pflicht und hält den Fahrer durch den an mehreren Punkten befestigten Gurt im Sitz.
SIPS
Abkz. für "side impact protection system". Ein von Volvo entwickeltes System der passiven Sicherheit. Hierbei wird ein Großteil der Aufprallkraft von der betroffen Wagenseite aufnimmt, indem er sie über besondere Elemente auf den Boden, den Dach und andere Teile ableitet.
Sitzheizung
Ein im Innenraum eingebaute Heizung welche die Sitze beheizt.
Sofortmaßnahmen am Unfallort
Lernt jeder Fahrer beim Erste-Hilfe-Kurs, dessen Teilnahme Pflicht für den Erwerb eines Führerscheins ist.
Spikes
Spikes sind Nägel in den Reifen die eine bessere Haftung, besonders bei glatten Straßen im Winter gewährleisten. Sind allerdings nur in den wenigsten europäischen Ländern erlaubt, da sie die Straßenbeläge beschädigen.
Spoiler
Fortführung der Karosserie an Front- oder Heckseite. Dient zur Verbesserung der Luftwiderstand und der Straßenlage. (Angeblich auch der besseren Optik)
Spurverbreiterung
Die Verlängerung des Abstands zwischen den beiden Rädern einer Achse, z.B. durch Distanzscheiben.
Spurweite
Bezeichnet den Abstand zwischen Rädern einer Achse.
Stabilisator
Elemente welche das Fahrwerk und die Radaufhängung sowohl beweglich als auch verwindungssteif machen sollen.
Stahlgürtelreifen
Bauart von Reifen mit unter der Lauffläche befindlichen Gürtellagen. In diesem Fall bestehend aus Stahl.
Surftipp: Performance Marketing
Definition Performance Marketing in den digitalen Medien:
Tachometer
Messgerät welche Auskunft über die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs gibt.
Tageskilometerzähler
Instrument für die Zählung von gefahrenen Kilometern, welches manuell immer wieder auf null gestellt werden kann.
Tassenstößel
Mechanisch Bauteil zur Steuerung der Ventile. Wird von der Nockenwelle angesteuert.
Teilkasko
Jedes Fahrzeug muss Kaskoversichert sein. Man hat aber die Möglichkeit sein Fahrzeug Teilkasko zu versichern. Dies bedeutet, dass die Versicherung nur für Schäden aufkommt, welche durch fremde verursacht wurden.
Tieferlegen
Beim "Tieferlegen" wird der Raum zwischen Fahrbahn und Karosserie verkleinert. Dies hat eine bessere Straßenlage zur Folge.
Tiptronic
Bezeichnung eines besonderen Schaltgetriebes, bei dem kein Aus- oder Einkuppeln nötig ist. Die Gänge werden durch antippen von Schaltern (meist am Lenkrad) betätigt.
Totpunkt
Der höchste oder tiefste Punkt, den ein Kolben bei seiner Auf- und Abbewegung (Umkehrpunkt) nennt man Totpunkt.
Trommelbremsen
Neben Scheibenbremsen, die weit verbreitetste Form der Bremsen. Eine am Rad befestigte Trommel, wird durch Druck der Bremskräfte in ihrer Drehbewegung verlangsamt und verlangsamt somit auch die Räder.
Tuning
Tuning bezeichnet Veränderungen am Fahrzeug. Diese können im Motor, am Fahrwerk o.ä. geschehen um die Fahrleistung zu verbessern oder rein optischer Art, in Form von z.B. Spoilern oder Lackierungen sein. In Deutschland muss jede kleinste Veränderung in den Fahrzeugpapieren eingetragen werden.
Turbine
Kraftmaschine, welche im Unterschied zu Ottomotoren oder Dieselmotoren mit einer kreisenden Hauptbewegung arbeitet. Ein Turbinenrad wird durch strömendes Wasser, Dampf oder Gas angetrieben.
Turbo
Umgangssprachliche Bezeichnung für ein Kraftfahrzeug mit Turbolader.
Turbolader
Ein Turbolader verdichtet die Luft welche bei jedem Einlasstakt in den Brennraum gelangt. Diese hat somit einen höheren Sauerstoffanteil, was wiederum eine bessere Verbrennung möglich - Die Leistung steigt.
TÜV
Abkz. für Technischer Überwachungs Verein. Prüfinstitution welche u.a. eine regelmäßige Überprüfung von Fahrzeugen auf diverse Sicherheitsaspekte überprüft.
U-Kat
Abkz. für ungeregelter Katalysator. Diese Bauart filtert wesentlich weniger Schadstoffe aus den Abgasen heraus als ein geregelter Katalysator.
Übersetzung
Bezeichnet das Verhältnis zwischen zwei Drehzahlen. Wenn die erste Drehzahl 200 U/min ist, die zweite 100 U/min, so lautet die Übersetzung 2 zu 1.
Ungebremste Anhängelast
Diese Angabe gibt Auskunft über die Last, die an ein Fahrzeug angehängt werden darf, welche keine eigene Bremse besitzt.
Unterbodenschutz
Der Unterbodenschutz bezeichnet eine besonders dicke Schutzlackierung an der Unterseite eines Fahrzeugs um hier die Karosserie vor Schäden durch Wasser, Schmutz und anderen Einflüssen von unten zu schützen.
Unterbrecher
Sorgt für einen Stromkreis der Zündspule, wenn kein Zündstrom gebraucht wird.
Unwucht
Bei schnellen Drehungen, kann es bei Gewichtsunterschieden der einzelnen Räder zum Vibrieren kommen. Dieses Vibrieren nennt man Unwucht.
V-Motor
Motor welcher 2 Reihen von Zylindern besitzt welche in einem Winkel zueinander angeordnet sind.
V8
Bezeichnet einen V-Motors mit acht Zylindern.
Van
Englischer Ausdruck für Kleinbus.
VCD
Abkz. für Verkehrsclub Deutschland. Der Club wurde 1986 gegründet und steht für einen ökologisch und sozial verträglich orientierten Verkehr.
Ventil
Im Zusammenhang mit Autos spricht man von den Ventilen im Zylinder welche den Einlass des Kraftstoffs und den Auslass der Abgase ermöglichen. Die Steuerung geschieht durch die Nockenwelle.
Verbandkasten
Jedes Fahrzeug in Deutschland muss einen Verbandkasten (Erste-Hilfe-Set) mitführen.
Verbrennung
Wichtigster Bestandteil eines Verbrennungsmotors, da durch die Verbrennung von Kraftstoff die Kraft entsteht, welche benötigt wird um den Motor anzutreiben.
Verbrennungsmotor
Motor welcher seine Kraft durch Verbrennung von Kraftstoff gewinnt.
Verdichtung
Das Kraftstoff-Luftgemisch welches in den Verbrennungsraum gelang wird stark zusammen gepresst (verdichtet) damit es seine maximale Kraft entfalten kann.
Vergaser
Sorgt für eine Zerstäubung des flüssigen Kraftstoff und der Luft vor dem Eintritt in den Verbrennungsraum des Motors.
Verkehrssünderkartei
Die Verkehrsünderkartei, geführt vom Kraftfahrtbundesamt in Flensburg, beinhaltet "Strafpunkte" welche für Vergehen gegen die Straßenverkehrsordnung verhängt werden. Ab einer bestimmten Anzahl von Punkten kann es zu Nachschulungen kommen.
Versicherung
Eine Autoversicherung ist etwas unentbehrliches. Ob Haftplichtversicherung, Voll- oder Teillkaskoversicherung - eine Autoversicherung hilft die Kosten bei einem Unfall zu minimierend. Bei der richtigen Autoversicherung sind die Beiträge Ihrerseits gering - die gebotenen Leistungen hoch.
Verteiler
Der Verteiler sorgt für die richtige Zuordnung der Zündspannung zum richtigen Zeitpunkt an die richtige Zündkerze.
Verteilerfinger
Bauteil eines mechanisch arbeitenden Verteilers.
Verteilerkopf
Der Verteilerfinger eines mechanisch arbeitenden Verteilers rotiert in einem Verteilerkopf.
Verzurrösen
Halterungen im Innenraum eines Fahrzeugs (vor allem bei Kombis zu finden) an den z.B. Gepäcknetze eingehängt werden können.
Vierpunktgurt
Der Insasse wird durch einen an vier Punkten im Auto befestigten Gurt im Sitz gehalten.
Viertaktmotor
Beschreibt die vier Arbeitstakte eines typischen Verbrennungsmotors: 1. Kraftstoff wird angesaugt 2. Kraftstoff-Luft-Gemisch wird verdichtet 3. Gemisch wird verbrannt 4. und ausgestoßen.
Vollkasko
Bei einer Vollkaskoversicherung ersetzt die Versicherung (im Gegensatz zu Teilkaskoversicherungen) auch Schäden am eigenen Auto.
Wärmeschutzglas
Spezielle Art von Glas welches Sonnenstrahlung filtert und so für etwas niedrigere Temperaturen im Innenraum eines Fahrzeugs sorgt.
Wankel-Motor
Besondere Art von Verbrennungsmotor bei welchem die Kolben sich nicht auf und abbewegen sondern rotieren. Wurde von Felix Wankel entwickelt.
Warmstart
Ist ein Motor schon vorgewärmt, ist ein Starten wesentlich einfacher und mit einem niedrigerem Emissionsausstoß und Kraftstoffverbrauch verbunden.
Warndreieck
Es ist vorgeschrieben, dass jedes Fahrzeug für Notfälle ein Warndreieck mitführt. Im Falle eines Unfalls o.ä. muss dieses Dreieck 100 Meter vor der Unfallstelle aufgestellt werden.
Wegfahrsperre
Eine Wegfahrsperre verhindert das einfache Kurzschließen eines Motors.
Wendekreis
Gibt die Strecke an, welche ein Kraftfahrzeug für eine komplette Wendung benötigt.
Windkanal
Einrichtung, in welcher die Aerodynamik eines Fahrzeugs getestet werden kann. Um so geringer der Luftwiderstand eines Fahrzeugs ist, umso geringer ist auch der Kraftstoffverbrauch.
Windschutzscheibe
Vordere Scheibe eines Fahrzeugs. (Besonders widerstandsfähig)
Winterdiesel
Bei sehr niedrigen Temperaturen wird Dieselkraftstoff sehr dickflüssig, was ein Starten sehr schwierig macht. So genannter "Winterdiesel" bekommt spezielle Zusätze, die den Kraftstoff dünnflüssig bleiben lassen.
Winterreifenpflicht
Geänderte Winterreifenpflicht 2006 Gerade mit Sommerreifen kommt es in der kalten Jahreszeit auf rutschiger Fahrbahn schnell zu Unfällen. Einige europäische Länder schreiben daher die "Winterreifenpflicht" Verwendung von Winterreifen vor. Allerdings gibt es dazu keine einheitliche europäische Regelung. Mit der folgenden Übersicht können Sie vor einer Fahrt in den Winterurlaub die notwendigen Informationen in Sachen Winterreifenpflicht einholen. Für Deutschland gilt seit Sommer 2006 eine geänderte Winterreifenpflicht! Im Schadensfall auf eis- und schneeglatter Fahrbahn können Sommerreifen schnell zu versicherungsrechtlichen Problemen führen. Winterreifen müssen - im Sommer wie im Winter - eine Profiltiefe von mindestens 1,6 mm aufweisen (der ADAC empfiehlt jedoch Winterreifen mit mindestens 4 mm Profiltiefe). Ergänzung des Paragraphen 2 Absatz 3a der deutschen Straßenverkehrsordnung (StVO) heißt es seit den 1. Juni 2006: Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwischanlage. Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwischanlage.
Der ADAC schreibt: "Als geeignete Reifen sind dann neben Winterreifen auch Ganzjahresreifen mit M+S Kennzeichnung anzusehen." und rät seinen Lesern, auch bei Mietwagen darauf zu achten, dass sie winterbereift sind.
Zündkerze
Um das Kraftstoff-Luft-Gemisch im Verbrennungsraum zu entzünden, benötigen Ottomotoren Zündkerzen. Diese erzeugen durch Strom einen Funken, der die Verbrennung auslöst.
Zündspule
Die Zündspule transformiert die 12 V-Spannung der Batterie in die für die Zündung benötigte Spannung um.
Zahnriemen
Bei vielen Verbrennungsmotoren treibt der Zahnriemen die Nockenwelle an. Die Ausführung des Riemens mit Zähnen sorgt für eine rutschfreie Übertragung der Drehbewegung der Kurbelwelle.
Zahnstangenlenkung
Lenkung, bei welcher ein Zahnritzel die Lenkbewegungen auf die Zahnstange überträgt und sie so seitlich verschiebt.
Zentralverriegelung
Vorrichtung welche es ermöglicht alle Fahrzeugtüren gleichzeitig zu verschieben.
Zierleiste
Auf der Karosserie angebracht Leisten, welche ausschließlich zur Verschönerung angebracht werden.
Zulässiges Gesamtgewicht
Gibt an, wie viel das Fahrzeug mit zusätzlicher Zuladung und Insassen wiegen darf.
Zuladung
Gibt an, wie viel Gewicht zusätzlich in das Fahrzeug geladen werden darf.
Zylinder
Bauteil im Verbrennungsmotor, in der die Erzeugung der Kraft erfolgt. Im Zylinder befindet sich der Kolben, welcher durch die Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemisches auf und ab bewegt wird. Die meisten Motoren besitzen mehr als einen Zylinder
Zylinderkopf
Baueinheit über den Zylindern, in der Nockenwelle, Ventile und Zündkerze untergebracht sind.